Anleitung für die Anwendung der Homöopathie bei Katzen

Gabe von homöopathischen Mitteln für Katzen, Kater, Kitten
Hier ist die Anleitung für die Anwendung der Homöopathie bei Katzen, Katern und Kitten.
Bei kooperativen Katzen, Katern, Kitten
Bei der homöopathischen Arzneimittelgabe über die Maulschleimhaut bei der Katze, dem Kater oder dem Kitten, können die homöopathischen Mittel/Globuli die beste Wirkung entfalten, da hinter jedem Globuli eine Information hinterlegt ist, wird diese Information über die Schleimhäute der Katzen am besten übertragen.
Bei lieben, kooperativen Katzen, Katern und Kitten können die Globuli/Kügelchen direkt im Ganzen oder zerkleinert ins Katzenmäulchen gegeben werden.
Bei unkooperativen Katzen, Katern, Kitten
Homöopathische Globuli können zum Katzenfutter, wie zum Beispiel: Katzenmilch, Sahne oder etwas Hackfleisch oder Thunfisch hinzugegeben und mit gefüttert werden. Das ist die Empfehlung für ganz unkooperative wilde Katzen, wilde Kater und wilde Kitten.
Anwendung für Katzen, Kater, Kitten, die sich anfassen lassen
Alternativ können die homöopathischen Globuli auch zerkleinert, im Mörser zu Pulver verarbeitet, der Katze, dem Kater, dem Kitten über die Katzenhaut gegeben werden. Man nimmt einfach etwas Katzenfell z.B. am Rücken oder im Nacken leicht nach vorne, man sieht auf die Katzenhaut und genau dort streut man, z.B. eine Messerspitze, pulverisierte Globuli auf die Katzenhaut, dann legt man das Katzenfell leicht zurück und die Wirkung der Homöopathie setzt über die Katzenhaut ein. Auch das ist ein sehr gute Möglichkeit die homöopathischen Globuli bei der Katze zu verabreichen. Die Wirkung ist genauso gut als würde man die Globuli der Katze gleich in ihr Katzenmäulchen verabreichen.
Dosierung von homöopathischen Mitteln bei Katzen:
1 Gabe entspricht für die Katze, Kater, Kitten:
- Einer Tablette, halbe Tablette für Kitten
- 3-5 Globuli, 2 Globuli für Kitten
- 5 Tropfen Dilution, für Kitten 1 bis 2 Tropfen
- 1 Messerspitze Pulver, für Kitten ½ Messerspitze Pulver
Tropfen, die Alkohol enthalten sollten, wenn überhaupt nur im Notfall und dann mit viel Wasser verdünnt gegeben werden.
Tipp: Niemals Alkohol für die Katze, es gibt immer Alternativen!
Tipp: Es kommt nicht darauf an wieviel Globuli du deiner Katze verabreichst, sondern es kommt darauf an, dass du dir sicher bist, dass deine Katze, dein Kater oder dein Kitten die homöopathischen Globuli aufgenommen hat. Und keine Angst, falls du mal deiner Katze, dem Kater oder deinem Kitten mehr von den Kügelchen gegeben hast, überdosieren lassen sich die homöopathischen Mittel nicht.
Wichtig ist in erster Linie, dass der Organismus der Katze die Heilinformationen, die Informationen, die hinter jedem homöopathischen Globuli stehen, aufnehmen. Die Gabengröße, ob 2 oder 3 Globuli, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Es geht vielmehr um die Information, die der Homöopathie für Katzen hinterlegt ist, der Katze, dem Kater, dem Kitten weiterzugeben, damit die Selbstheilungskräfte der Katzen, im Organismus der Katze, aktiviert werden.
Deshalb ist die Gabengröße, ob 2, 3 oder 5 Globuli für die Katze, auch nicht von dem Körpergewicht der Katze, dem Kater oder dem Kitten abhängig.
Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie. Was einmal bei der Katze, dem Kater, dem Kitten reguliert ist, bedarf keiner weiteren Gabe von homöopathischen Globuli für Katzen mehr. Deine Beobachtungsgabe ist gefragt, sobald die Symptome der Katze sich verändern oder diese sogar gänzlich weg sind, stellt man weitere homöopathische Mittelgaben bei der Katze, dem Kater oder dem Kitten ein.
Die Selbstheilungskräfte bei der Katze haben eingesetzt und der Organismus der Katze hat sich reguliert. Die Lebenskraft ist wieder im Gleichgewicht der Katze und die Katze, der Kater oder das Kitten können sich ungehindert weiter des Leben freuen.
So soll die Katze, der Kater oder das Kitten munter sein.





